Lebensweltenkurs Glück

Wenn ihr in der 5-8 Klasse seid, habt ihr im Plenum schon etwas über den Kurs erfahren. Im Kurs „Glück“ lernt man Dinge die einen glücklich machen. Wir beschäftigen uns mit den Fragen: Was macht uns glücklich? Was können wir? Was können wir noch lernen? Was wünschen wir uns?

Eine typische Stunde in Glück sieht bei uns so aus: Zuerst schreiben wir auf Zettel was uns in der letzten Woche etwas bedeutet hat. Die Zettel kommen dann in unser Glücksglas. Dieses werten wir am Ende des Kurses aus. Danach haben wir unterschiedliche Themen wie z.b.: Was bedeutet Glück für uns? Was sind unsere Stärken? Wie fühlen wir uns? Wir machen auch viele schöne Teamübungen. Diese leiten sich immer von unseren Themen ab. Ein Beispiel ist die Vertrauensübung: Dort haben wir uns über den Schulhof führen lassen. Es klingt einfach – Ne, ist es aber nicht. Wir haben uns mit der Stimme eines Partners und verbundenen Augen führen lassen. Eine andere Übung war um unsere Sinne zu stärken. Dort haben wir mit verbundenen Augen Dinge erschmeckt, erfühlt, erhört und errochen. Beim schmecken gab es beispielsweise Gummibären, zum hören den Schnitt einer Schere, beim fühlen hatten wir Knete und zum riechen Kleber. Wir haben bis jetzt auch schon viele schöne Teamübungen  gemacht. Wie die wo ein Ball schnellstens durch alle Hände muss. Unser Rekord lag bei ca. 2,0 Sekunden. Es gibt auch eine Motivationsübung namens Spiegelübung. Dafür stellt  man sich vor einen Spiegel, schaut sich ganz tief in die Augen und sagt dann Komplimente zu sich wie diese: „Ich bin ein Geschenk für diese Welt! Ich bin schön!“
Probiert es doch auch mal aus! Noch eine Motivationübung war der Brief an uns selbst. Da haben wir unsere Stärken aufgeschrieben um uns selbst zu helfen wenn wir traurig sind oder es uns einfach mal nicht gut geht wie z.b.: „Wenn du mal traurig bist dann tanz oder hör Musik, schreib etwas oder mal.“

Ich hoffe ihr hattet Spaß den Text zu lesen!

Lara, Jahrgang 5

 

STECKBRIEF: Eine der älteren Riesenschildkröten der Welt

giant-tortoise-3782239_1920Ich habe mir gedacht das ihr über ausgestorbene Tiere bzw. älteste, größte usw. erfahren solltet und bei ,,ausgestorben“ nicht gleich an Dinos, Drachen und Einhörner denkt….. VIEL SPAß !!!

Diese Schildkrötendame ist leider schon gestorben …
Aber hier ist ihr Steckbrief:

Name: Harriet. Sie hieß aber bis 1960 Harry (da wurde herausgefunden das sie ein Mädchen ist)
Alter: Sie wurde ganze 176 Jahre alt
Geboren: Laut einem Gentest wurde sie 1830 auf den Galápagos – Inseln Ecuador geboren.                                                                                                                                                   Gestorben: Sie ist am Freitag den 23.6.2006 im Australia Zoo, Queensland, Australien leider an einem Herzinfarkt gestorben
Gewicht: Ihr Gewicht betrug 180KG.

                                                                                                                  Luna, Jahrgang 5

Feengarten vs. Sportplatz

 

Wieso soll der Feengarten nun ein Sportplatz werden? Diese Frage habe ich Frau Meschko gestellt und sie meinte, dass die Sportlehrer*innen zusammen mit Frau Urrutia beschlossen haben, dass unsere Schule einen eigenen Sportplatz haben soll. Da unsere Schule keine Fläche hat bzw. keine erwerben konnte, wurde entschieden, dass der Feengarten zum Sportplatz werden soll.

Ich finde es blöd, da der Feengarten schön verwachsen ist und es wäre traurig diese schöne grüne Oase in unserer nähe verschwinden zu sehen. Meinungen von  meinen Freunden: “ Ich bin seit der ersten Klasse auf dieser Schule und jetzt bin ich in der Fünften. Im Feengarten war ich mindestens schon 30 mal. Es ist einfach so, als ob alle Erinnerungen an diesen schönen Garten einfach abgeholzt werden“. Noch eine Meinung: „Einfach nur doof. Mehr kann man dazu nicht sagen“. Andere Meinung: „Ich finde es nicht schlimm, da wir in der Fünften den Feengarten nicht mehr benutzen. Und wenn wir zum Kissingensportplatz gehen müssen, bleibt wenig Zeit für den Sportunterricht.“

Natürlich gibt es viele verschiedene Meinungen aber es wäre doch trotzdem Schade wenn ein so schöner Garten der so viele wunderbare Erinnerungen in sich trägt, einfach verschwindet.

 Lara, Jahrgang 5

die Pulsar Woche der SchuleEins

 

In dem Kurs „Ären des Universums“ erarbeiteten wir uns essentielle Zeitabschnitte und Phänomene unseres Universums. Gruppen beschäftigten sich mit Entstehungen von Sternen und deren Nachleben, Wurmlöchern, Wissenschaftler und weiteren Ereignissen. Wir besuchten zwei mal das Planetarium um in die Vergangenheit des Universums zu blicken.

von Nikita, Jahrgang 11

Die Pulsar Woche – Interview

Wir haben der Schulleitung über die Pulsar Woche der SchuleEins im November 2019 gefragt. Was war die Pulsar Woche? Und woher kam die Idee?

Herr Rejzek: Die Pulsar Woche hat erstmal in der SchuleEins stattgefunden und war ein Experiment und eine Weiterführung der Lebensweltenkursen. Wir haben gemeinsam mit den Schülern Konzepte entwickeln und mit dem Thema Leben und Tod aus unterschiedlichen Perspektiven auseinander gesetzt und daran gearbeitet.

Herr Öls: Ganz wichtig war auch, dass die SchülerInnen an der Vorbereitung dabei waren und einige haben sogar selbst einem Kurs organisiert und geleitet.

Herr Rejzek: Das Thema der Pulsar Woche war das Jahres Thema der Schule: Leben und Tod.

Herr Öls: Lehrer, externe Fachleute und Schülerinnen habe sich Gedanken darüber gemacht, was können wir machen. Wir hatten dann einen ganzen Tag im August wo die Themen für die einzelne Kurse besprochen wurden.

Blog-Redaktion mit Unterstützung der LWIV Kurs Film

Hallo Schule1,

die Schüler*innen arbeiten an Neuen Blog-Einträgen.

Jeden Dienstag ab 14:00 Uhr treffen wir uns zum denken, gestalten und schreiben in der Dritten Etage im Waisenhaus. Alle Schüler*innen sind herzlich eingeladen. Bringt Eure Ideen mit.

Die Blog-Redaktion

Bildquelle: pixabay.com

Jugend forscht und wie man sich die Abiturnote verbessern kann

Mit dem Beginn des neuen Schuljahrs besteht auch wieder bei uns die Möglichkeit, sich mit einem Thema bzw. einer Problemfrage bei Jugend forscht zu bewerben.

Themen werden oft gemeinsam mit dem betreuenden Lehrer gefunden. Mitzubringen ist die Lust an den Naturwissenschaften und dem Forschen und die Bereitschaft Zeit aufzubringen, um sich einem Problem bis zum Ende zu stellen.

Das besondere an Wettbewerbsteilnahmen ist aber nicht nur, dass man Preise erringen kann, sondern, dass dieses besondere forschende Engagement sich direkt auf die eigenen Unterrichtsergebnisse auswirkt. In der Regel verbessern sich die Leistungen in den naturwissenschaftlichen Fächern in direkter Folge.

Das eigene Thema, der Einblick in das wissenschaftlichen Arbeiten und den Stand der Forschung, der Wettbewerb mit anderen Schülerinnen und Schülern bringt auch eigene Interessen und Talente zum Vorschein.

Eine Besonderheit ist auch die Möglichkeit, Jugend forscht-Arbeiten in das Abitur einzubringen. In der 5. Prüfungskomponente (5. PK) ist die Einbindung der Forschungsarbeit möglich.

Wer es unseren aktuellen Abiturienten gleichtun möchte, dem empfehlen wir bereits Anfang der 12. Klasse ein Forschungsthema zu wählen und dies bis zum Ende der 12. Klasse, im Rahmen von Jugend forscht zu erschließen. Mit dem Beginn der 13. Klasse ist eine Erweiterung im Rahmen einer Folgeforschungsarbeit bei Jugend forscht möglich. Die Inhalte der Forschungsarbeit reichen dann jedoch schon für die Anmeldung zur 5. PK vollkommen aus. Eine wirklich tolle Chance!

O.S.

Bild: pixabay.com

Pferderennen, alles so friedlich oder …

Pferderennen, alles so friedlich oder trügt der Schein? Jeder kennt Pferderennen, viele Pferde mit ihrem Reiter dem sogenannten Jockey gehen an den Start und das schnellste Pferd gewinnt. Außerdem kann man Wetten abgeben, wer gewinnt. So ein Pferderennen ist schon eine tolle Sache, oder etwa doch nicht? In diesem Beitrag nehmen wir euch ein bisschen mit hinter die Kulissen und erzählen euch etwas über die andere Seite des beliebten Pferdesports.

Die Jockeys dürfen maximal 55 Kilo wiegen, dass heißt hungern, Joggen mit Schal und Mütze und auch Sauna besuche gehören dazu. Auch klappen die Jockeys oft zusammen wegen ganz Unterschiedlichen Gründen wie z.B. Kreislauf, zu heiß oder zu wenig getrunken. Diese Jockeys riskieren wöchentlich ihr Leben, denn so ein Sturz aus fast 70 km/h zusammen mit einem 100 Kilo schweren Tier ist schon richtig gefährlich und kann auch den Tod für Pferd und Reiter bedeuten.

Und auch den Pferden geht es nicht immer so gut wie man denkt. 24 Stunden pro Tag in einer dunklen Box stehen, denn die Weide ist ja gefährlich für so ein wertvolles Pferd. Eine Stunde pro Tag geht es dann Trainieren, ihn werden Höchstleistungen abverlangt, die die Pferde sehr oft überfordern. Sie werden oft mit zwei Jahren antrainiert, in dem Alter sind sie aber noch nicht ausgewachsen und es ist somit viel zu früh, um mit der Ausbildung der Pferde anzufangen. Die Folgen darauf sind Knochenbrüche und Sehnenschäden, da das Skelett und die Sehen noch nicht vollkommen ausgebildet sind.

Es ist zudem sehr oft zusehen wie die Jockeys mit Peitschen öfters auf die Pferde einschlagen. Zungenbänder, Ohrenstöpsel und Scheuklappen sollen die Pferde kontrollierbarer machen, da sie von Natur aus niemals in die viel zu enge Startbox gehen würden und auch der Tumult viel zu viel für die Tiere wäre. Denn man darf nicht vergessen, dass Pferde Fluchttiere sind und sie sehr schnell Panik bekommen. Da die Pferde diesen Stress oft gar nicht von alleine aushalten, werden sie meistens mit allen möglichen Medikamenten vollgepumpt, auch damit sie schneller rennen. Somit liegen für die Rennpferde Tod und Verletzungen oft sehr nah und wenn sie nicht mehr gut genug sind, werden sie oft für einen geringen Preis weiterverkauft. Die neuen Besitzer wollten sich eigentlich wie in der Beschreibung der Anzeige ein braves Freizeit Pferd kaufen, aber dann kommt die böse Überraschung: Die Pferde sind total nervös, man kann sie kaum führen und sie kennen es nicht entspannt zu laufen. Außerdem bringen sie oft sehr viele und teure Tierarzt Rechnungen mit sich. Die Besitzer sind dann oft so überfordert, dass sie die Pferde weiterverkaufen und diese landen dann meist beim Schlachter.

Aber auch auf der Rennbahn sterben direkt beim Rennen viele Pferde oder erleiden so schlimme Verletzungen, dass sie somit gleich auf der Rennbahn eingeschläfert werden müssen. Die Zuschauer lassen sich meistens davon blenden.

Traurig aber wahr. So sieht das Leben von den meisten Rennpferden aus. Natürlich gibt es auch Rennpferde die nach dem Leben auf der Rennbahn eine entspannte und schöne Zeit genießen dürfen. Es gibt auch Pferde die von Natur aus schnell sind und diese ganzen Sachen gar nicht brauchen und sogar ein paar entspannte Stunden auf dem Paddock oder sogar der Weide genießen dürfen. Bei diesem Sport gehen die Meinungen also auseinander. Wir raten nur eins: lasst euch nicht von dem Schein trügen, schaut genau bei diesen Rennen hin und bildet euch selbst ein Urteil.

E.K.