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Die Bestimmung

Heute stellen wir euch den ersten Teil der Trilogie „die Bestimmung“ vor, welche es als Bücher gibt und die auch verfilmt wurden.

Im Allgemeinen geht es um ein Mädchen namens Beatris, welches in der Stadt Chicago wohnt. Diese ist die einzige Stadt, welche nach einem fürchterlichen Krieg übrig geblieben ist. Dort leben die Menschen, aufgeteilt in fünf Fraktionen welche, ihrem Charakteren entsprechen sollen. Die Altruan sind die Selbstlosen. Deshalb gelten sie als unbestechlich und sind mit der Regierung betraut. Die Ferox sind besonders mutig und können die Stadt im Notfall verteidigen. Die Ken gelten als die Schlauen und Gelehrten der Stadt. Die, die immer die Wahrheit sagen, sind die Kandor. Außerdem gibt es noch die fröhlichen und fleißigen Amite und die Unbestimmten, welche nicht richtig ins System passen und auf der Straße leben, da sie von den Anderen verstoßen wurden.

In seinem 16ten Lebensjahr macht jeder einen Eignungstest, welcher einem sagt welche Fraktion passend wäre und am Tag drauf schließt man sich einer der Fraktionen an, in der man dann den Rest seines Lebens verbringt. Verlässt man diese jedoch ist man fraktionslos. Beatris stammt eigentlich von den Altruan ab, jedoch fühlt sie sich dort nicht wohl und entscheidet sich bei der endgültigen Versammlung, hingegen ihres speziellen Testergebnis, den Ferox an. Dort bemerkt sie, dass sie schnell gute und starke Leistungen bringen muss, denn nur die besten 30 bleiben bei den Ferox. Die Restlichen werden verstoßen und müssen sich den Fraktionslosen anschließen. Da Beatris oder Tris, wie sie sich dort nennt, nicht die Sportlichste ist, muss sie sich bei dem Training von ihren Trainern Eric und Four extrem anstrengen und verbessern. Dabei muss sie einige Verluste in Kauf nehmen, wird fast getötet, lernt ihre Freundin Christina kennen und kommt ihrem Trainer Four näher. Jedoch ist der Frieden nicht so wie er scheint…

E.K.

Ein Leben mit Haustier

Wünscht ihr euch auch ein Haustier, wie zum Beispiel eine Katze, ein Hund oder ein Pferd mit dem man Spaß haben kann. Ein Haustier ist etwas ganz Besonderes. Aber seid Ihr auch der Verantwortung gewachsen, die auf euch zukommt? Ein Haustier heißt ja nicht nur Kuscheln und fertig. Ich persönlich habe zwei Katzen und ein Pferd, um die ich mich jeden Tag kümmern muss und ich kann nicht sagen, dass es einfach ist.

Die Katze macht ins Katzenklo und dieses muss gesäubert werden. Außerdem können Hauskatzen nicht zum Kühlschrank gehen und sich einen Snack holen, sondern wir müssen ihnen etwas zum Essen geben und dass jeden Tag. Dann gibt es noch das „Urlaubs-Problem“, denn wenn die ganze Familie in den Urlaub fährt, muss die Katze entweder von Freunden versorgt oder in die Pension gebracht werden. Man muss sich bewusst sein, dass Katzen über 15 Jahre alt werden können und KEIN Spielzeug für Kinder sind. Außerdem können sie genauso, wie wir Menschen krank werden und müssen zum Tierarzt. Bei einer guten Pflege können diese Kosten sich gering halten, aber wenn die Katze etwas Ernstes hat, kann es teuer werden. Trotz allen Kritiken ist ein Leben mit Katzen schön und man kann viel Spaß mit ihnen haben. Ich bin auf jeden Fall froh meine Katzen zu haben und könnte mir ein Leben ohne sie nicht vorstellen.

Nun kommen wir zu einem der teuersten „Haustiere“, dem Pferd. Jedes Mädchen wünscht sich ein Pferd. Wäre es nicht total cool mit einem Pferd über die Wiesen zu galoppieren oder Turniere zu gewinnen? Ich habe, bevor ich ein Pferd bekommen habe, viel Erfahrung in diesem Gebiet gesammelt und habe mir vor einem Jahr diesen Traum erfüllt und muss sagen, dass es manchmal echt stressig ist, vor allem, wenn man viele Klausuren schreiben muss, aber sich trotzdem mit dem Pferd beschäftigen muss, da dieses bewegt werden will. Außerdem ist nicht alles immer so einfach, wie es scheint, denn Pferde sind Lebewesen und haben ihren eigenen Kopf, den sie durchsetzten wollen. Dann kommen noch die ganzen Kosten und Zeitaufwände dazu, denn wenn ich in den Urlaub fahre möchte ich ja trotzdem dass es meinem Pferd gut geht. Oder was passiert, wenn ich mal krank bin? Deswegen habe ich mir eine zweite Person gesucht, die mein Pferd versorgt wenn ich nicht da bin. Ich bin wirklich sehr froh, dass ich so auch mal ein bisschen Pony-Freie-Zeit habe und mich mit meinen Freunden treffen kann. Aber um die Kosten kommt niemand herum, denn man muss Zubehör kaufen und dann kommen noch Sachen wie Sattler, Hufschmied, Stallmiete, Tierarzt usw. dazu und das ist sehr teuer, weswegen sich nicht jeder ein Pferd leisten kann. In der ersten Phase ist es wirklich sehr stressig, aber mittlerweile habe ich mich ganz gut angepasst und so kommt die Schule auch nicht zu kurz 😉 Mein Pony ist nun ein wichtiger Teil meines Lebens und nicht mehr von meiner Seite zu denken.

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Pony Luigi

Dieser Einblick ist von meiner Seite aus geschrieben und muss keinesfalls auf alles zutreffen. Ich habe euch nur ein paar kleine Tipps aus meiner Erfahrung geschrieben und freue mich, wenn es euch gefallen hat.

E.K.

 

 

Stolpersteine in Pankow

Am 74. Gedenktag zum Ende des zweiten Weltkrieges war die Klasse 6a Stolpersteine in Pankow putzen. Die Stolpersteine erinnern an die Opfer der NS-Zeit, indem vor ihren letzten Wohnorten Gedenktafeln aus Messing in die Bürgersteige eingelassen wurden. Inzwischen liegen Stolpersteine in 1265 Städten Deutschlands und in 21 Ländern Europas. In Pankow gibt es 48 Stolpersteine. Mehr Informationen dazu findet ihr hier.

C.M.