SchuleEinsBlog

Warum feiert man Ostern?

Ostereier

Man Feiert an Ostern die Auferstehung von Jesus Christus.
Ostern beendet die Fastenzeit die vom Aschermittwoch 40 Tage andauert.
Da das Christentum die religiöse Mehrheit in Deutschland hat, wird es hier gebührend gefeiert.

Viola, Jahrgang 5

Warum färbt man die Eier?

Das Dekorieren von Eierschalen ist weitaus älter als die christliche Tradition. Schon vor  60.000 Jahre wurden alte Funde dekorierter Straußeneier aus dem südlichen Afrika gefunden. Auch in antiken Gräbern der Ägypter wurden 5.000 Jahre alte verzierte Straußeneier gefunden. Die frühen Christen Mesopotamiens bemalten Eier rot, um an das Blut Christi zu erinnern, das er bei der Kreuzigung vergoss. Dass die Eier verschiedentlich gefärbt wurden, hatte praktische Gründe. Aufgrund des Fastengebotes der katholischen Kirche durften ab Aschermittwoch bis Ostern neben Fleisch auch keine Eier gegessen werden. Da die Fastenzeit über sechs Wochen dauert, erfolgte die Haltbarmachung durch Hartkochen der Eier. Um ältere Eier von jüngeren zu unterscheiden, färbte man sie unterschiedlich. So standen am Ostersonntag verschieden gefärbte Eier zum Verzehr zur Verfügung.

YouTube Kanal in der Corona-Zeit

Der YouTube Kanal der Schule ist gerade sehr aktiv: die LehrerInnen der SchuleEins posten dort regelmäßig ihre Lernvideos. Du kannst sie jederzeit dort anschauen.

Unserer YouTube Kanal:  SchuleEins Medien

Ab nächster Woche werden zusätzlich dort die Trickfilme gezeigt, die die SchülerInnen von der 1. bis zur 5. Klasse im Sozialen Leben erstellt haben. Jeden Mittwoch laden wir auf unserem Kanal einen neuen Clip mit den kleinen Filmen aus einem Nachmittag hoch. Es lohnt sich!

Bald werden wir wieder hier mit unseren Meinungen, Gedanken, Infos und Ideen sein. Bis dahin: Bleibt Gesund und haltet zusammen!

 

Klimasitzung im Planetarium

Am 20. November sind wir (6 SchülerInnen und eine Lehrerin) zu der Klimasitzung ins Planetarium gefahren. Dort konnte jeder von uns sich einen Workshop aussuchen, den er besuchen konnte. Vor und nach den Workshops konnte man zu einer der zwei Vorlesungen gehen oder sich in der großen Eingangshalle an den Ständen verschiedene Experimente zum Thema Umwelt machen z.B. Schilder für Friday for future basteln und bemalen. Am Ende sind alle mit den Schildern raus gegangen und haben sie am Straßenrand hoch gehalten. Danach konnte man noch einmal ins Planetarium gehen und an den Ständen weiter experimentieren.

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Lovis, Jahrgang 7

Mein Besuch in Berlin

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Ich bin überglücklich, daß die Schule mir diese Gelegenheit gegeben hat. Als ich von dem Austausch gehört habe, war ich sehr aufgeregt. Wir sind 13 Stunden lang nach Deutschland geflogen. Ich finde, dass die Gebäude in Deutschland wunderschön sind. Am Abend ist es sehr ruhig. Auch die Menschen in Deutschland sind sehr freundlich. Zwar wohne ich bei einem Jungen zu Hause und habe einige sprachliche Probleme, aber meine Lehrer haben mir geholfen, diese Probleme zu lösen. Dafür möchte ich mich bei ihnen bedanken. Meine Gastfamilie hat auch nicht mit mir geschimpft, sondern mich umarmt. Wir haben viele Orte besucht, die waren alle wunderschön. Wir sind auch zu Mc Donald gegangen und haben viele Hamburger gegessen. Wir werden zusammen tanzen und an dem Neujahrsfest unsere Tanz aufführen. Ich bin sehr aufgeregt und glücklich. Berlin ist eine wunderschöne Stadt. Ich möchte meiner Schule dafür danken, daß ich die Gelegenheit bekommen habe, ins Ausland zu fliegen. Vielen herzlichen dank.

Chen, Austauschschülerin aus China

Eindrücke von der Junwu School

Ich komme aus China und bin ein Schüler der Junwu School. Ich fühle mich sehr geehrt, daß ich zur Austausch an die SchuleEins kommen könnte. Ich bin der Gastschüler von Max Hofmann. Er ist sehr nett. Mein erster Eindruck von der Schule war, daß sie sehr groß und schön ist und die Schülern sehr hilfsbereit sind. Ich habe mich sofort in dieser Schule verliebt. Unten ist ein Foto von mir und Max.

Foto am 14.01.20 um 14.59

Max ist ein sehr guter Freund und ich mag ihn sehr. Seine Eltern behandelt mich sehr gut und ich danke ihnen sehr. Ich bin sehr glücklich in der SchuleEins und habe viel gelernt. Ich finde diese Schule sehr gut. In den nächsten Tagen werde ich hier noch mehr lernen und freue mich darauf, mehr deutsche Freunde zu finden!

 Jim,  Schüler der Junwu School