Autor: schuleeins

SchuleEins

Hallo Schule1,

die Schüler*innen arbeiten an Neuen Blog-Einträgen.

Jeden Dienstag ab 14:00 Uhr treffen wir uns zum denken, gestalten und schreiben in der Dritten Etage im Waisenhaus. Alle Schüler*innen sind herzlich eingeladen. Bringt Eure Ideen mit.

Die Blog-Redaktion

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Jugend forscht und wie man sich die Abiturnote verbessern kann

Mit dem Beginn des neuen Schuljahrs besteht auch wieder bei uns die Möglichkeit, sich mit einem Thema bzw. einer Problemfrage bei Jugend forscht zu bewerben.

Themen werden oft gemeinsam mit dem betreuenden Lehrer gefunden. Mitzubringen ist die Lust an den Naturwissenschaften und dem Forschen und die Bereitschaft Zeit aufzubringen, um sich einem Problem bis zum Ende zu stellen.

Das besondere an Wettbewerbsteilnahmen ist aber nicht nur, dass man Preise erringen kann, sondern, dass dieses besondere forschende Engagement sich direkt auf die eigenen Unterrichtsergebnisse auswirkt. In der Regel verbessern sich die Leistungen in den naturwissenschaftlichen Fächern in direkter Folge.

Das eigene Thema, der Einblick in das wissenschaftlichen Arbeiten und den Stand der Forschung, der Wettbewerb mit anderen Schülerinnen und Schülern bringt auch eigene Interessen und Talente zum Vorschein.

Eine Besonderheit ist auch die Möglichkeit, Jugend forscht-Arbeiten in das Abitur einzubringen. In der 5. Prüfungskomponente (5. PK) ist die Einbindung der Forschungsarbeit möglich.

Wer es unseren aktuellen Abiturienten gleichtun möchte, dem empfehlen wir bereits Anfang der 12. Klasse ein Forschungsthema zu wählen und dies bis zum Ende der 12. Klasse, im Rahmen von Jugend forscht zu erschließen. Mit dem Beginn der 13. Klasse ist eine Erweiterung im Rahmen einer Folgeforschungsarbeit bei Jugend forscht möglich. Die Inhalte der Forschungsarbeit reichen dann jedoch schon für die Anmeldung zur 5. PK vollkommen aus. Eine wirklich tolle Chance!

O.S.

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Pferderennen, alles so friedlich oder …

Pferderennen, alles so friedlich oder trügt der Schein? Jeder kennt Pferderennen, viele Pferde mit ihrem Reiter dem sogenannten Jockey gehen an den Start und das schnellste Pferd gewinnt. Außerdem kann man Wetten abgeben, wer gewinnt. So ein Pferderennen ist schon eine tolle Sache, oder etwa doch nicht? In diesem Beitrag nehmen wir euch ein bisschen mit hinter die Kulissen und erzählen euch etwas über die andere Seite des beliebten Pferdesports.

Die Jockeys dürfen maximal 55 Kilo wiegen, dass heißt hungern, Joggen mit Schal und Mütze und auch Sauna besuche gehören dazu. Auch klappen die Jockeys oft zusammen wegen ganz Unterschiedlichen Gründen wie z.B. Kreislauf, zu heiß oder zu wenig getrunken. Diese Jockeys riskieren wöchentlich ihr Leben, denn so ein Sturz aus fast 70 km/h zusammen mit einem 100 Kilo schweren Tier ist schon richtig gefährlich und kann auch den Tod für Pferd und Reiter bedeuten.

Und auch den Pferden geht es nicht immer so gut wie man denkt. 24 Stunden pro Tag in einer dunklen Box stehen, denn die Weide ist ja gefährlich für so ein wertvolles Pferd. Eine Stunde pro Tag geht es dann Trainieren, ihn werden Höchstleistungen abverlangt, die die Pferde sehr oft überfordern. Sie werden oft mit zwei Jahren antrainiert, in dem Alter sind sie aber noch nicht ausgewachsen und es ist somit viel zu früh, um mit der Ausbildung der Pferde anzufangen. Die Folgen darauf sind Knochenbrüche und Sehnenschäden, da das Skelett und die Sehen noch nicht vollkommen ausgebildet sind.

Es ist zudem sehr oft zusehen wie die Jockeys mit Peitschen öfters auf die Pferde einschlagen. Zungenbänder, Ohrenstöpsel und Scheuklappen sollen die Pferde kontrollierbarer machen, da sie von Natur aus niemals in die viel zu enge Startbox gehen würden und auch der Tumult viel zu viel für die Tiere wäre. Denn man darf nicht vergessen, dass Pferde Fluchttiere sind und sie sehr schnell Panik bekommen. Da die Pferde diesen Stress oft gar nicht von alleine aushalten, werden sie meistens mit allen möglichen Medikamenten vollgepumpt, auch damit sie schneller rennen. Somit liegen für die Rennpferde Tod und Verletzungen oft sehr nah und wenn sie nicht mehr gut genug sind, werden sie oft für einen geringen Preis weiterverkauft. Die neuen Besitzer wollten sich eigentlich wie in der Beschreibung der Anzeige ein braves Freizeit Pferd kaufen, aber dann kommt die böse Überraschung: Die Pferde sind total nervös, man kann sie kaum führen und sie kennen es nicht entspannt zu laufen. Außerdem bringen sie oft sehr viele und teure Tierarzt Rechnungen mit sich. Die Besitzer sind dann oft so überfordert, dass sie die Pferde weiterverkaufen und diese landen dann meist beim Schlachter.

Aber auch auf der Rennbahn sterben direkt beim Rennen viele Pferde oder erleiden so schlimme Verletzungen, dass sie somit gleich auf der Rennbahn eingeschläfert werden müssen. Die Zuschauer lassen sich meistens davon blenden.

Traurig aber wahr. So sieht das Leben von den meisten Rennpferden aus. Natürlich gibt es auch Rennpferde die nach dem Leben auf der Rennbahn eine entspannte und schöne Zeit genießen dürfen. Es gibt auch Pferde die von Natur aus schnell sind und diese ganzen Sachen gar nicht brauchen und sogar ein paar entspannte Stunden auf dem Paddock oder sogar der Weide genießen dürfen. Bei diesem Sport gehen die Meinungen also auseinander. Wir raten nur eins: lasst euch nicht von dem Schein trügen, schaut genau bei diesen Rennen hin und bildet euch selbst ein Urteil.

E.K.

Die Bestimmung

Heute stellen wir euch den ersten Teil der Trilogie „die Bestimmung“ vor, welche es als Bücher gibt und die auch verfilmt wurden.

Im Allgemeinen geht es um ein Mädchen namens Beatris, welches in der Stadt Chicago wohnt. Diese ist die einzige Stadt, welche nach einem fürchterlichen Krieg übrig geblieben ist. Dort leben die Menschen, aufgeteilt in fünf Fraktionen welche, ihrem Charakteren entsprechen sollen. Die Altruan sind die Selbstlosen. Deshalb gelten sie als unbestechlich und sind mit der Regierung betraut. Die Ferox sind besonders mutig und können die Stadt im Notfall verteidigen. Die Ken gelten als die Schlauen und Gelehrten der Stadt. Die, die immer die Wahrheit sagen, sind die Kandor. Außerdem gibt es noch die fröhlichen und fleißigen Amite und die Unbestimmten, welche nicht richtig ins System passen und auf der Straße leben, da sie von den Anderen verstoßen wurden.

In seinem 16ten Lebensjahr macht jeder einen Eignungstest, welcher einem sagt welche Fraktion passend wäre und am Tag drauf schließt man sich einer der Fraktionen an, in der man dann den Rest seines Lebens verbringt. Verlässt man diese jedoch ist man fraktionslos. Beatris stammt eigentlich von den Altruan ab, jedoch fühlt sie sich dort nicht wohl und entscheidet sich bei der endgültigen Versammlung, hingegen ihres speziellen Testergebnis, den Ferox an. Dort bemerkt sie, dass sie schnell gute und starke Leistungen bringen muss, denn nur die besten 30 bleiben bei den Ferox. Die Restlichen werden verstoßen und müssen sich den Fraktionslosen anschließen. Da Beatris oder Tris, wie sie sich dort nennt, nicht die Sportlichste ist, muss sie sich bei dem Training von ihren Trainern Eric und Four extrem anstrengen und verbessern. Dabei muss sie einige Verluste in Kauf nehmen, wird fast getötet, lernt ihre Freundin Christina kennen und kommt ihrem Trainer Four näher. Jedoch ist der Frieden nicht so wie er scheint…

E.K.