Esther´s Schulalltag in Dänemark

Esther ist 15 Jahre alt und geht in die 9. Klasse auf die Den Alternative Skole i Hilleröd (die alternative Schule in Hilleröd). Ihr Unterricht beginnt um 8:50 Uhr und endet an den meisten Tagen um 14:25 Uhr.

Die meisten Schüler haben einen langen Schulweg und wohnen in kleinen Städten in der Nähe von Hilleröd. Ihr Schultag ist in zwei Hälften eingeteilt. Vor der großen Mittagspause von 40 Minuten, haben die Schüler Unterrichtsstunden, wie Mathe oder Dänisch. An Esther´s Schule ist die zweite Fremdsprache Deutsch.

Am Nachmittag haben sie Projektklassen, in denen sie sich auch längeren  Projekten widmen. Es gibt ein Oberthema und zu diesem Thema können sie Gruppen bilden und sich ein Unterthema aussuchen, zu dem sie Projekte machen können, die sie am Ende dem Rest der Klasse vorstellen. Für dieses Projekt haben die Schüler fünf Wochen Zeit. Hier haben die Schüler den Raum sich mit Themen wie Geographie, Politik oder der Gesellschaft zu beschäftigen.

Esther mag die Hälfte nach der Pause mehr, als die erste Hälfte. Hier lernt sie viel über verschiedene Themen und hat viel Freiraum und Zeit diese aus verschiedenen Blickwinkeln kennenzulernen und sich kreativ auszutoben.

Ihre Schule geht von der 7. bis zur 10. Klasse und die Klassen sind sehr klein. Dadurch, dass die Schule so klein ist, kennt jeder jeden und der Umgang ist freundlicher und entspannter.  Die Schüler haben viele Möglichkeiten das Schulleben mitzugestalten und das Schulklima ist dadurch sehr gut.

Jedes Jahr fahren sie auf Klassenfahrt. Ab der 8. Klasse fährt man im Jahr eine Woche ins Ausland. Esther ist jetzt seit einem Jahr an ihrer Schule und sie mag ihre Schule sehr gerne. Später möchte sie Journalistin werden.

Esther mag an den deutschen Schulen, dass sich viele von ihnen sowohl auf das Lernen, als auch auf die individuelle Entwicklung und kreative Projekte, konzentrieren.  Ihr liebstes deutsches Wort ist „Schneemann“.

L.A.L & E.D.L.

Exkursion ins Museum für moderne Kunst

Im Hamburger Bahnhof kann man jede Menge Bilder, Filme und Skulpturen anschauen, aber auch etwas über die Geschichte der Kunstwerke und des Museums erfahren. Das Museum besitzt auch einen kleinen Shop, in dem man sich Souvenirs als Andenken kaufen kann. Der Schülerblog hat sich das Museum gründlich angeschaut und besondere Kunstwerk herausgesucht. Außerdem haben wir alle etwas gefunden, was uns sehr gut gefallen hat oder eben auch nicht.

Uns gefiel besonders ein Kunstwerk, dass eine Lampe in verschiedenen Farben darstellte,…schön aber auch Langweilig. Außerdem haben uns der Spiegelraum und der große dunkle Raum mit den Großbildschirmen sehr gut gefallen. Die Ausstellung war sehr groß und es gab viel zu entdecken. Wir fanden den Ausflug interessant. Manche Dinge haben uns weniger und andere dafür mehr interessiert.

Foto oben: Kunstwerk „Two Ball 50/50 Tank“ des berühmten Künstlers Jeff Koons aus dem Jahre 1955.

Der Schülerblog

 

Durchsage: „Ich fand die Ausstellung überraschenderweise interessanter als gedacht. Mir hat die U-Bahn Ausstellung gefallen oder auch die vielen Filme.“

Der Hund "Popcorn" in seinem Berliner Revier.

Hund in Berlin

Ein Hund ist ein tolles Tier und man sagt er ist der beste Freund des Menschen. Deshalb wünschen sich viele Menschen auch einen Hund. Am liebsten hätte man einen Welpen, denn fast bei allen Dingen die sie tun sehen sie süß aus und man kann viel mit ihnen machen. Im Großen und Ganzen sind sie einfach niedlich.

Ein Welpe ist aber auch sehr anspruchsvoll in einer großen Stadt. Wenn man viel Zeit hat oder schon etwas älter ist wäre es möglich sich um einen Welpen zu kümmern, denn ein Welpe macht viel Arbeit. Man kann sie zum Beispiel nicht lange alleine lassen, sie brauchen Aufmerksamkeit und machen Anfangs noch viel kaputt (Kabel zerbeißen, Schuhe anknabbern oder Kissen oder andere Möbelstücke werden angebissen). Aber man kann sich ja auch einen älteren Hund anschaffen, der schon stubenrein und nicht zu anspruchsvoll ist. Eine andere Option ist es sich einen Hund aus dem Tierheim zu holen, die meisten sind dort natürlich dann schon etwas älter. Man tut damit auch etwas Gutes, denn man schenkt einem Hund ein neues zu Hause.

Ich habe auch einen Hund, den wir aber von einer Tierschutzorganisation bekommen haben. Er wurde dort als Welpe in Rumänien von der Straße gerettet, wie die meisten Hunde dort. Als wir ihn bekamen war er schon groß. Wir wollten hier in Berlin keinen Welpen weil uns das zu anspruchsvoll gewesen wäre. Wir hatten Glück, dass er schon sehr ruhig und stubenrein war.

Bild oben:

Der Hund „Popcorn“ in seinem Berliner Revier.

C.L.

„Durchsage: Fortnite – Battle Royale. Warum ist das Spiel so erfolgreich? Welche Mechanismen stecken hinter der bunten Fassade? Antworten auf diese und andere spannende Fragen rund um das Lieblingsthema vieler SpielerInnen gibt es zur nächsten DaVinci-Vorlesung. Kommt zahlreich!“